Junge Entwickler stellen Projekte vor:
Die Aula des Gymnasiums Spaichingen glich einer Messehalle mit vielen Ständen. Am „Abend der Technik“ am 22. Juni präsentierten die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler des Gymnasiums ihre Facharbeiten im Profilfach Naturwissenschaft und Technik (NwT), die sie in Kooperation mit Firmen der Region erarbeitet hatten. Eltern, Lehrer, Mitschüler und interessierte Gäste waren gekommen, um sich die Projekte anzuschauen und von deren Entwicklern kompetent erklären zu lassen.
Ihr Modell der „Magdeburger Halbkugeln“, das sie beim Medizintechnikunternehmen Karl Storz entwickelt hatten, präsentierten Sophia Schuhmacher, Sofia Genergardt und Sarah Stadelhofer. Šimon Hozdek, Matteo Höll und Daniel Gaier hatten bei der Firma Gerutec GmbH ein automatisches Förderband konstruiert. Eine Drohne hatten Musa Ramadani und Samuel Renz bei der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG gebaut.
Emilia Sophie Brumhardt, Jolin Fink und Amélie Hohner hatten sich bei der Firma HEWI mit Hautschutz und -pflege befasst. Ein Sand-Clock-Kit hatten Emma Skirka, Lysann Büchle und Marie Klöcker bei der Firma Marquardt konstruiert. Anna-Maria Rieth, Jara Schimanski und Linnéa Lüdke hatten sich eine Ausrichtvorrichtung für Drehwerkzeughalter bei der Firma Dreher Präzisionsdrehteile GmbH ausgedacht.
Bei der Firma Manner Sensortelemetrie GmbH hatten Benjamin Schmidt, Roland Sommer und Niklas Weber eine Pager entwickelt, den sie beim Abend der Technik vorstellten. Ein Getriebe mit zehn verschiedenen Übersetzungen hatten Lara Hafner, Michelle Schröder und Isabel Fetzer bei der Firma Werner Bauser GmbH konstruiert. Fabian Müther, Jannik Pulvermüller und Luke Berner hatten bei der Firma Paul Kauth GmbH & Co.KG eine Wurfmaschine gebaut, die künftig im Physikunterricht zum Einsatz kommen soll.
Nina Trivunovic, Angelina Perwuchin und Darius Divo hatten ein Kanban-Regal für Arbeitsordnung bei der Firma VHW-Metallpresswerk konstruiert. Lux Caeli – zu Deutsch Licht des Himmels – war das Thema der Arbeit von Anton Arnold, Leon Kremser und Maximilian Niebergall bei der Firma WERMA. Eine motorisierte Spulvorrichtung für flexible Leiter hatten Rishab Chikkala, Julian Stamp und Jia Hao Ye bei der Firma MS Ultraschall Technologie GmbH gebaut. Und bei der Firma Anton Häring KG hatten Isabell Rausch, Marie Gräßle und Selina Nagel einen Klemmmechanismus zur Transportierung von Bremskolben entwickelt.
Einige der beim Abend der Technik vorgestellten Facharbeiten waren nicht bei Firmen, sondern beim Gymnasium Spaichingen angesiedelt.
So hatten Nick Schäfer, Fabian Fauser und Luis Floria einen kabelfreundlichen Halter für Laptopwagen gebaut und Louis Armbruster und Jonathan Dreizler hatten einen Heißdrahtschneider zur präzisen Bearbeitung von Styropor entwickelt und optimiert.
Die Sortierkästen, die Tarik Sener und Henrik Ludwig gebaut hatten, kommen in Zukunft der Deutschfachschaft zugute.
Für neue Biologieraum-Vitrinen hatten Sebastian Dreher-Hager, Vivaan Chaudhary und Maxim Kovalev gesorgt. Ein intelligentes Ordnungssystem für Werkzeuge namens „Safety-Guard“ hatten sich Lorenz Dreher, Tim Kraus und Dastin Divo ausgedacht. Und dank Anton Butschbach und Silas Uhl können die Astronomen des Gymnasiums in Zukunft geschützt ins All blicken.
Föhl



















