Olympioniken der Physik

Die zweite Runde der Internationalen Pysikolympiade haben Johannes Dewitz und Enrique Ilg nun fast geschafft.

Die beiden Elftklässler hatten bereits die erste Runde erfolgreich absolviert. Das schafften in ganz Deutschland nur rund 250 Schüler. Dazu mussten sie ein physikalisches Experiment durchführen, dieses dokumentieren und eine schriftliche Hausarbeit darüber verfassen.

Nun grübeln die beiden in der zweiten Runde über eine dreistündige Klausur. Mehrere Physiklehrer des Gymnasiums meinten, dass die Aufgaben selbst für sie knifflig seien. Wenn die Elftklässler dennoch diese Hürden schaffen, qualifizieren sie sich für das Bundesfinale. Dazu drücken wir ihnen fest die Daumen.


Gesund und lecker in den Tag starten!

Auch dieses Jahr organisierten Eltern wieder die gelungene Aktion „Gesundes Frühstück".

Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Spaichingen konnten sich so leckere Brote und Fruchtspieße in der großen Pause schmecken lassen. Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern!

 


Marquardt belohnt Schulpreisträger

v.l.: Maike Schnee, 6c; Anna Horn, 6b; Ronja Innocente, 6b; Fabian Fleck, 6 a
v.l.: Maike Schnee, 6c; Anna Horn, 6b; Ronja Innocente, 6b; Fabian Fleck, 6 a

Spaichinger Gymnasiasten im Losglück

Die Firma Marquardt zeichnete am 18. Oktober 28 Schulpreisträger aus den Landkreisen Tuttlingen, Rottweil und Schwarzwald-Baar mit Preisen aus, darunter waren gleich vier Spaichinger Gymnasiasten.

Bereits im Juli hatte Marquardt über 1.200 Buchgutscheine an Schüler aus Gymnasien aus der Region verschenkt, die aufgrund ihrer besonders guten Noten einen Schulpreis erhalten hatten. Im Nachgang konnten die Schüler an einem Gewinnspiel teilnehmen. Unter notarieller Aufsicht verloste Marquardt drei Hauptpreise und 25 Gutscheine für das Tuttlinger Erlebnisbad TuWass. Zur Preisübergabe kamen die Gewinner zusammen mit Eltern, Geschwistern und Lehrern. 

Maike Schnee, Ronja Innocente und Fabian Fleck bekamen je einen TuWass-Gutschein. Anna Horn aus der 6b konnte ihr Glück kaum fassen, sie erhielt sogar ein Mini-Tablet.


Auszeichnung für Achtklässler

Schülerinnen und Schüler der achten Klassen des Gymnasiums Spaichingen nahmen erfolgreich am bundesweiten Wettbewerb für rauchfreie Klassen „Be Smart – Don’t Start“ teil. Dafür wurden die Jugendlichen nun von der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit einem Preis ausgezeichnet. „Die Schüler liegen damit voll im Trend, denn Rauchen ist immer mehr out“, erklärte Michael Schulz von der AOK in Spaichingen bei der Preisübergabe. Lag laut AOK die Raucherquote bei den 12- bis 17-Jährigen im Jahr 2001 noch bei 28 Prozent, ist diese inzwischen auf zehn Prozent gesunken – ein historischer Tiefstand. „Wir freuen uns, dass sich die Schüler fürs Nichtrauchen engagieren.“ Die Schüler haben neben der Auszeichnung zwei Aktiv-Boxen mit Bewegungsspielen gewonnen.

Auch Schulleiter Jürgen Pach freute sich mit der Klasse über die Auszeichnung: „Die Schülerinnen und Schüler haben sich gemeinsam für eine Teilnahme am Wettbewerb ausgesprochen und sich zum Nichtrauchen während des gesamten vergangenen Schuljahrs verpflichtet. Sie sind damit Vorbild für alle anderen junge Menschen.“

Der Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ ist ein Programm für rauchfreie Schulklassen. Er wird unter anderem gefördert durch die Deutsche Krebshilfe e.V., die AOK, die Deutsche Herzstiftung und die Deutsche Lungenstiftung. Im vergangenen Schuljahr nahmen fast 7.000 Klassen daran teil. Die AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg ruft dazu auf, in diesem Schuljahr wieder an der Aktion teilzunehmen. Anmeldungen sind noch bis zum 17. November auf www.besmart.info möglich.

 

Kids online

Im Oktober kam Polizeihauptkommissar Ilg vom Polizeipräsidium Tuttlingen zu uns Sechstklässlern an die Schule. Herr Ilg schaute mit uns einen Film an, der hieß „Verklickt“. Er handelte von einem Jungen, der hieß Tarek, und einem Mädchen namens Mia. Mia fand den Tarek gut und wollte ihn gerne kennenlernen, aber sie traute sich nicht. Mias Freundin wollte ihr helfen und hat Tarek eine Freundschaftsanfrage über Mias Account geschickt. Sie verklickte sich dabei und beleidigte Tarek im Netz wegen seines Aussehens. Daraufhin bekam Mia Ärger von der Lehrerin wegen Cybermobbing, obwohl sie das gar nicht gewollt hatte. Wir bearbeiteten in Gruppen sieben Fragen zum Film, wie man Tarek helfen und Cybermobbing verhindern kann. Die beste Lösung, um Cybermobbing zu verhindern, wäre bei sozialen Netzwerken erst gar nicht mitzumachen, meinten manche.

 

Außerdem spielten wir noch eine Art Spiel, bei dem Herr Ilg uns von wirklichen Taten aus seinem Polizeialltag erzählte und wir entscheiden mussten, wie schlimm wir es fanden. Uns wurde zudem auch noch erklärt, was der sogenannte Paparazzi-Paragraph ist und was er bedeutet: nämlich das Recht am eigenen Bild, d.h. es darf kein Bild ohne die Einstimmung des Abgebildeten und des Urhebers im Internet verbreitet werden. Herr Ilg zeigte uns zum Schluss Seiten, wo wir unsere Passworte überprüfen können, ob sie sicher oder unsicher sind.

 

Danny Schäfer, 6a

 


Das vergangene Schuljahr in Bildern